Die Hauptattraktion des Priwall`s  ist die Viermastbark „Passat“.

Viele verliebte Paare haben sich auf der Passat schon das Ja-Wort gegeben. Auch Geburtstage und andere Feierlichkeiten fanden und finden dort immer wieder den passenden Rahmen – tja, wenn die „Alte Dame“ doch erzählen könnte! Wenn der Wind sein Klagelied in ihren Wanten pfeift, wissen Sie, warum diese Schiffe „Windjammer“ heißen.

Lange Spaziergänge, Sonnenbaden, Schwim- men und aktive Freizeitgestaltung machen hungrig und durstig! Entlang der Mecklenbur- ger Landstraße und auch direkt am Strand war- ten viele urige Restaurants und Bistros mit ei- ner kulinarischen Mahlzeit auf sie. Lassen Sie sich verwöhnen! Selbst die Feriendomizile auf unserer kleinen Halbinsel sind breit gefächert – ob einfach, gehobener Standart oder exklusives Wohnen – da bin ich mir ganz sicher, für jeden ist das Richtige dabei. Selbst im Winter, wenn der Wind so stark pustet, dass sie sich mit dem Rücken an ihn anlehnen müssen und durchgefroren, mit roten Nasen nach Hause kommen – bleibt die Halbinsel Priwall ein unvergessliches Erlebnis!

Auch das eine oder andere Angebot, der aktiven Freizeitgestaltung, hier auf dem Priwall, dürfte ihr Interesse wecken! Spiel und Spaß auf dem Minigolfplatz, Wandern, Fahrrad fahren oder gar auf dem Rücken eines Pferdes die Seele baumeln lassen. Der breite, unberührte Sandstrand des Priwall`s beginnt fast am Anleger. Der Wind hat sanfte Dünen aufgeweht, die mit Gräsern und Strandhafer bewachsen sind – diese setzen, wenn man genau hinschaut, die Wellenbewegung des Meeres an Land fort. Ein Traum für Verliebte, ein Traum für die ganze Familie und eine Oase für jeden Sonnenanbeter.

Wenn Sie bis zur Landesgrenze nach Meck- lenburg wandern, haben Sie die schmalste Stelle des Priwalls erreicht. Es sind nur weni- ge Meter bis an das südliche Ufer, wo Sie auf die Pötenitzer Wiek schauen – dem Natur- schutzgebiet des Priwalls. Viele Vögel, wie die Brandgans, der Kiebitz und der Sandregen- pfeifer sind hier zu Hause. Über Wiesen und auf Wanderwegen umrunden Sie den Priwall, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, bis sie dann, nach ca. 6 Kilometer, wieder den Fährleger erreichen.

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